Spatenstich für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Moosfürth
Mit dem symbolischen ersten Spatenstich beginnt offiziell der Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses in Moosfürth. Die Marktgemeinde setzt damit ein wichtiges Infrastrukturprojekt um, das den ehrenamtlichen Einsatzkräften moderne und zukunftsfähige Arbeitsbedingungen bieten wird.
Das neue Gebäude wird nach aktuellen Standards errichtet und berücksichtigt die gestiegenen Anforderungen an Einsatzbereitschaft, Ausbildung und Organisation. Geplant sind unter anderem großzügige Umkleidebereiche – getrennt für Frauen und Männer –, ein multifunktionaler Schulungsraum mit angeschlossener Küche sowie Übungsmöglichkeiten im direkten Umfeld. Damit wird nicht nur der feuerwehrtechnische Betrieb gestärkt, sondern auch Raum für kameradschaftliche und gesellschaftliche Veranstaltungen geschaffen.
Bürgermeister Franz Aster betont:
"Mit diesem Neubau setzen wir ein starkes Zeichen für das Ehrenamt und die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger. Die Feuerwehr Moosfürth leistet seit Jahrzehnten unverzichtbare Arbeit – es war höchste Zeit, dafür auch die baulichen Rahmenbedingungen auf den neuesten Stand zu bringen."
Dem Projekt ging eine intensive Planungsphase voraus. Im Vorfeld wurde die Kostenschätzung ausführlich diskutiert – dabei stand nie das "Ob" zur Debatte, sondern stets die bestmögliche Ausgestaltung im Sinne der Einsatzkräfte sowie der finanziell zur Verfügung stehenden Mittel.
Am 26. Februar 2025 fasste der Marktgemeinderat den einstimmigen Beschluss zur Durchführung des Neubaus. Nach intensiver Planung folgte am 21. August 2025 die Baugenehmigung durch das Landratsamt Dingolfing-Landau. In den Monaten August und September wurden die einzelnen Gewerke ausgeschrieben und vergeben, sodass im Oktober der Bau starten konnte.
Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf rund 1,0 Mio. Euro. Eine Förderung in Höhe von 160.000 Euro erhält die Gemeinde von der Regierung von Niederbayern.
Die Marktgemeinde bedankt sich bei allen Beteiligten für die konstruktive Zusammenarbeit – insbesondere bei den Planern, der Feuerwehrführung und den Mitgliedern des Marktgemeinderats – und wünscht dem Bauverlauf einen unfallfreien und reibungslosen Verlauf.